Hinter dem Hamburger Label FKK stecken die beiden Designer Stefan Harm und Tobias Jopp, die seit zehn Jahren in Eppendorf in ihrem eigenen Laden ihre Mode für selbstbewusste Individualisten verkaufen.

Hochzeitsgucker in FKK

Geposted: Dienstag, 19. April 2011 | Autor: | Kategorie: FKK, Presse | Tags: , , , , | Keine Kommentare »

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Die Hochzeitsfieberkurve steigt. Die Seiten des Worldwideweb füllen sich stündlich mit lustigen Skurilitäten, Intimitäten, Doppelgänger Filmchen, Hochzeitsmenü-Karten, Reisevorschlägen und dem großen Rätselraten um den glücklichen Brautkleid-Designer.
Für alle die vom Fieber erfasst werden erweist es sich als ratsam, sich rechtzeitig über die angemessene Garderobe Gedanken zu machen. Optimisten können versuchen, im Internet Kates Original-Verlobungskleid aus England zu ordern.
Wir zeigen hier ein paar Highlights vom Fotoshooting unserer kleinen FKK-Sonderserie zum Thema “Kate” und der Farbe Blau.
Die Anzüge im Royalblue Look, die Kleider und die Herren von FKK gibt es bekanntlich in der Hegestrasse in Eppendorf. Und wer bei der eigenen Wedding-Party stilecht auftischen möchte, wird bei British Shopping, unseren Nachbarn  in der  Hegestraße, gut bedient: Dort gibt es Tassen, Teller und andere Souvenirs mit dem Konterfei des Brautpaars.

Für weitere Infos direkt zum  Hamburger Abendblatt.

 

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FKK beim Neujahrsempfang des Hamburger Abendblattes

Geposted: Montag, 10. Januar 2011 | Autor: | Kategorie: Allgemein, FKK, Presse | Tags: , , , , , , , , | Keine Kommentare »

Am Freitagvormittag war es also soweit. Wir hatten Zutritt zu einem Hamburger Gesellschaftsevent der ersten Liga, dem Neujahrsempfang des Hamburger Abendblattes. FKK als einer der Vertreter der Modekultur der Stadt - zwischen hunderten Gästen aus Politik, Wirtschaft, Sport, Wissenschaft und natürlich Kultur, die sich zur wichtigsten lokalen Kontaktbörse  zum Jahresbeginn trafen.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto ” Wald der Visionen”. Damit wurde der Titel Umwelthauptstadt 2011 aufgegriffen, mit dem sich Hamburg dieses Jahr schmücken darf. Hamburg also als Metropole des Grünen Chics, der ökologischen Ideen, der grünen Wirtschaft und Nachhaltigkeit. Hinterlässt das auch modische Spuren?

Der erste Eindruck war eine nachhaltig von schwarzen und grauen Anzügen geprägte Atmosphäre. Überraschend dabei:  Alles ging sehr locker, kommunikativ und sympathisch über den grünen Teppich. Die Modedesigner hatten sich schnell zusammengefunden. Die geschätzten Kolleginnen Anna Fuchs und Philippa Lindental hatten sich eingefunden, ebenso  Babette Peters von hamburgunddesign, unsere PR- Lady Vanessa Stolle, Freddy Mouchawrab von der Etage Eins und Vera Althoff aus der Gastgeberriege des Abendblattes.  Und während Chefredakteur Strunz und anschließend der hohe Besuch aus Berlin, der Herr Westerwelle, viel Kluges, zu Beherzigendes und Vernüftiges sagten, ließen es sich die Modeexperten nicht nehmen, den Look der aufmerksamen lauschenden Gäste näher unter die Lupe zu nehmen. Diskutiert wurden naheliegenden Fragen nach zuviel Understatement im hanseatischen Auftritt, die anstrengende Suche nach Farbtupfern,  fehlendem Sex-Appeal und fragwürdige  modische Eigenheiten.

Es versammelten sich alle im “grünen” Wald der Visionen und so drängte sich mir auch die Frage nach der Ökologie, nach dem grünen Chic der Gäste auf. Besteht da eine geschärfte Aufmerksamkeit?

“Wie Öko sind Sie?” wurden unsere beiden Kandidaten zur Bürgerschaftswahl 2011 gefragt. Die Garderobe und der Faktor Bekleidung im Hinblick auf einen bewußteren Umgang mit Konsumgütern spielten erwartungsgemäß dabei keine Rolle. Kurze Schlussfolgerung: Da  gibt es noch viel zu tun!

Bei dieser Gelegenheit gilt es nochmal zu betonen, das die Kleidung von FKK vollständig in Hamburg gefertigt wird. FKK ist ein rein hanseatisches Produkt und die ausgewählten Stoffe kommen alle aus der EU. Die anfallenden Tranportwege werden somit reduziert bzw. verhindert, was sich sehr deutlich auf den CO-2 Feedprint des Produktes auswirkt ( um die Wortwahl von Herrn Olaf Scholz aufzunehmen). Aber wichtiger dabei ist die Frage nach der Herstellung der Kleidung. Für uns selbstverständlich und naheliegend: wir haben ein sympatisches, motiviertes und engagiertes Team bei FKK , daß wir anständig bezahlen und alle Fragen nach fairen Herstellungsbedingungen sind 1000 Meilen weit weg.

Wir alle sollten und können aber der Frage nach Ökologie in der Bekleidung, nach Nachhaltigkeit und Fairtrade nicht aus dem Weg gehen. Schließlich begleitet uns unsere zweite Haut den ganzen Tag lang, genauso wie das dioxinhaltige Frühstücksei.

Dieser aufwendig und angenehm inszenierte Hamburger Glamourevent zeigte eine beachtliche Vielzahl von anwesenden Kreativen, Designer, Marketingexperten und auch Herstellern.  Daraus lässt sich schließen, das eine Menge an Möglichkeiten besteht, sich für einen bewußteren Weg beim Auswählen der eigenen Garderobe zu entscheiden.

Denn die Wahl zugunsten lokale Produkte sind der einfachste und naheliegenste Schritt für einen bewußteren, ökologischen und nachhaltigen  Umgang bei unserer täglichen Bekleidung.

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Die FKKler….menschlich gesehen

Geposted: Samstag, 4. Dezember 2010 | Autor: | Kategorie: FKK | Tags: , , , , , | Keine Kommentare »

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Innen-gro-22-72-150x300 in Die ersten Hamburger Fashion Shows 2010 sind über den Laufsteg gegangen. Um es auf ein einfaches Feedback zu bringen: Diese vier Modetage waren für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Wir hatten eine besondere und aufregende Show und möchten uns ganz besonders bei den Organisatoren Babette Peters von „hamburgunddesign“ und Freddy von der „etage eins“ bedanken.

Der vergangene Dienstag dieser Woche  sollte unser FKK- Showtag werden, und am Morgen ploppte im e-mail Kasten gleich der PR- Paukenschlag des Jahres auf: Wir waren auf dem Titelblatt der wichtigsten Tageszeitung der Stadt unter der Rubrik “Menschlich gesehen“ ….

Die Zeiten als Joop und Sander Habl-2-72-300x2372 in die Modemarke Hamburg geprägt haben, sind nun auch schon mehr als eine Weile her, und so wird es Zeit, das die inzwischen gewachsene und vielseitige Modeszene der Stadt eine neue Plattform bekommt, um zu zeigen das es an der Elbe echte Alternativen zum Berlin Style und Marketing gibt. 
Das Hamburger Abendblatt weckt im Innenteil dieser Ausgabe deshalb auch kleine aber berechtigte Erwartungen in diesem Sinne, und ich denke wir haben sie nicht enttäuscht…


KING of JERSEY

Geposted: Dienstag, 9. Februar 2010 | Autor: | Kategorie: Allgemein | Tags: , , , | Keine Kommentare »

Hamburger Modedesigner freuen sich über den inoffiziellen Titel im Hamburger Abendblatt vom letzten Samstag………
“..die Designer Stefan Harm und Tobas Jopp gelten als Könige des Jerseykleids.
Liebhaber schwören auf die ausgefeilten Entwürfe. Unbedingt so viel wie möglich
Im Laden anprobieren, denn die Schnitte offenbaren ihre wahre Raffinesse erst, wenn
man sie angezogen sieht. Auch Männer werden hier glücklich…”

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